Die Dorn-Behandlung hilft auch Babys mit Schiefhals

Eine Mutter kam mit ihrem 9 Monate alten Baby in meine Praxis. Die Mutter berichtete, dass sie mit ihrer Tochter beim Kinderarzt war, dass dieser ihrer Tochter nicht habe helfen können und die Diagnose “Schiefhals” gestellt habe. Er habe ihr gesagt, sie solle ihre Tochter an der Halswirbelsäule massiern und wenn diese nicht helfe könne man weitere Schritte überlegen und eventuell die Halssehne operativ verkürzen.
Die Mutter war natürlich sehr besorgt und fragte mich, ob ich nicht helfen könnte. In den 13 Jahren, in denen ich mit der Dorn-Behandlung arbeitete, hatte ich noch kein Schiefhalsbaby behandelt. Ich schaute mir die Kleine an und stellte einen Beinlängenunterschied von 3 cm fest, eine Linksskoliose im LWS-Bereich und eine Skoliose im BWS-Bereich. Dazu kam noch, dass eine Schulter höher war als die andere und der Kopf ziemlich schief zur Seite geneigt war. Das Sitzen und Krabbeln auf meiner Behandlungsliege fiel ihr schwer. Als sie krabbeln wollte, verlor sie das Gleichgewicht und kippte zur Seite. Das Stehen auf ihren Beinchen war ebenfalls nicht möglich. Sie lachte und bewegte sich nicht wie andere Babys in ihrem Alter, sie war in ihrer Bewegung eingeschränkt. Nach dem Verhalten des Babys schätzte ich sie auf 6 Monate doch sie war schon 9 Monate alt.
Ich korrigierte ihr die Beinlängen, richtete das Kreuzbein, die gekrümmte Lenden- und Brust- wirbelsäule sowie die Halswirbelsäule.
Nach einer Woche kam sie wieder in meine Praxis, allerdings nicht mehr mit Schiefhals, son- dern mit einem Lachen und erhobenem Köpfchen. Einen Monat später stand die Kleine fest auf ihren Beinchen und machte, nachdem ich ihr meine Hände reichte, die ersten Gehver- suche.
Die Hausaufgabe für die Mutter war die Beinlängen zu korrigieren und ihr Baby beim Windeln nicht an den Beinchen hoch zu heben, sondern den Po mit ihrer Hand anzuheben, um so die Windel darunter zu schieben. So wird verhindert, dass die Beinchen aus der Hüftgelenks- pfanne herausrutschen.Nach der Dorn-Anwendung hatte die Mutter beim Kinderarzt nochmals einen Termin. Dieser traute seinen Augen nicht, als er das Baby mit erhobenem Kopf, gerader Wirbelsäule und gleichstehenden Schultern sah. Darauf rief mich seine Lebensgefährtin an und vereinbarte mit mir einen Termin. Nach zwei Awendungen war auch sie von ihren Rück- enschmerzen befreit. Drei Wochen später holte sich auch der Kinderarzt einen Termin bei mir, da er seit seiner Kindheit an Rückenschmerzen litt. Er war schon bei einigen Ärzten, unter anderem auch Orthopäden, zur Behandlung, aber ohne Erfolg. Die vielen Spritzen die er be- kommen hatte, wollte er nicht mehr, da mit diesen die Ursache nicht behoben wurde. Heute ist auch er schmerzfrei. Er bedankte sich bei mir und nahm mich in den Arm. Von der Dorn-Me- thode ist er so begeistert, dass er mir laufend Patienten schickt, denen er nicht helfen kann.

Um Spätschäden zu vermeiden, wäre es sinnvoll, in gewissen Zeitabständen auch einmal mit den Babys und Kleinkindern zu einer Gesundheitsvorsorge nach Dorn zu gehen. Leider wissen immer noch wenige Mütter über diese segensreiche Methode. Durch unbewusste Fehler der Eltern, z.B. beim Windeln ihres Kindes usw., können die Spätschäden ihrer Kinder entstehen.

Vor der Behandlung

Nach der Behandlung