Praxisfall 1 / Drachenflieger-Sturz

Ein 65jähriger Mann hatte vor etlichen Jahren einen Unfall mit seinem Drachenfluggerät. Danach litt er an Schmerzen im rechten Schultergelenk; er konnte seinen rechten Arm nicht mehr richtig heben, geschweige denn bewe- gen. Das Essen musste man ihm schneiden er führte es dann mit der linken Hand zum Mund. Etliche Besuche beim Orthopäden hatte er schon hinter sich. Er wurde geröntgt und regelmäßig gespritzt; doch dies alles half nichts. Bis ihm dann eines Tages jemand von mir erzählte. Er suchte schon lange nach jeman- dem, der ihm helfen konnte und vereinbarte deshalb sofort einen Termin mit mir.
Ich korrigierte die Beinlängen, richtete das Schultergelenk, die Halswirbel C 6 und C 7 und die Brustwirbelsäule.
Noch während des Einrichtens sagte er: “Frau Haffner ich kann meinen Arm wieder bewegen”. Er bewegte den Arm nach hinten zu seinem Geldbeutel in der Gesäßtasche, eine Bewegung, die vor der Anwendung undenkbar war. Ich bat ihn, sich 3-4 Tage zu schonen, d. h. keine extremen Anstrengungen zu unter- nehmen und 2-3 Liter Wasser zu trinken, da sich Gewebe und Muskeln in dieser Zeit wieder neu straffen. Aber er hörte nicht auf mich; er ging heim und – weil es ihm gesundheitlich so gut ging, bestellte er den Holzsäger. Die beiden sägten zusammen 4 Meter Holz klein und stapelten es auf. Am nächsten Tag rief er mich an und berichtete. Entsetzt fragte ich ihn, wie es ihm jetzt denn gehe. Er erwiderte munter: “Keine Sorge Frau Haffner, mir geht es besser denn je!” und bedankte sich nochmals bei mir.

Praxisfall 2 / Ischias-Beschwerden und Hautausschlag

Kürzlich kam eine 38jährige  Frau mit starken Ischias-Beschwerden zu mir. Sie konnte ihre Hose nicht mehr selbst anziehen.
Ich korrigierte die Beinlängen, richtete das Becken und die Wirbelsäule.
Dabei fiel mir auf, dass sie am rechten Arm stark juckende Pusteln hatte, auch jeder Finger direkt am Nagelbett – selbst die Nagelhornhaut – alles war wegen dem Juckreiz aufgekratzt, das pure Fleisch schaute heraus. Zum ersten Mal sah ich bei jemanden die 3 Hautschichten und ich erschrak sehr. Vorherige Behand- lungen beim Hautarzt mit Kortisonsalbe hatten keinerlei Erfolg gebracht, nach nur 3 Dorn und Breuss-Anwendungen war das Hautbild wieder normal. Übrigens ihre Ischias-Beschwerden verschwanden nach nur einer Anwendung.

Praxisfall 3 / Hautkrankheiten – gute Erfolge mit der Dorn-Behandlung

Ein neunjähriger Junge kam mit seiner Mutter zu mir. Ich traute meinen Augen nicht als ich den Jungen sah. Er hatte um den Mund einen etwa 2 cm breiten feuerroten Rand mit lauter Pusteln darauf. In der Schule wurde er von seinen Kameraden deswegen gehänselt. Der Junge sah aus wie ein Clown – nur dass ein Clown einen weißen Rand um den Mund geschminkt hat und bei dem Jun- gen war dieser Rand feuerrot. An Armen, Beinen, Knien und Leisten war die Haut ebenfalls gerötet, im Nierenbereich befanden sich links zwei rote Platten. Die Wirbelsäule war im Bereich der Nieren blockiert, bedingt durch eine Links-skoliose.
Ich korrigierte die Beinlängen und richtete die Wirbel TH 9, TH 10, TH 11 und
TH 12.
Als der Junge nach 8 Tagen zur zweiten Anwendung kam, war die Haut um seinen Mund wieder völlig rein. Nach der dritten Anwendung der Behandlung Dorn waren die restlichen Hautflächen ebenfalls wieder völlig normal. Zuvor war der Junge – ohne Erfolg – von Ärzten mit Kortison behandelt worden.

Praxisfall 4 / Ältere Dame mit Ischias

Ziemlich verzweifelt und schmerzgeplagt kam eine 89jährige Frau mit Ischias-Beschwerden zu mir, in Begleitung ihrer Tochter. Es war drei Tage vor ihrem 90 Geburtstag. Bei der Begrüßung sagte sie zu mir , in zwei Tagen müsse sie wieder fit sein. Ob ich das schaffen würde, fragte sie. Denn sie wolle gern die ganze nächste Woche feiern und habe deshalb auch viele Leute eingeladen. Es gäbe ein großes Fest zu ihrem 90 Geburtstag. Ich versprach mein bestes zu tun und daran zu arbeiten, dass sie wieder fit werde. Ihre Tochter, Teilnehmerin an einem meiner Seminare, lächelte.
Zuerst kontrollierte ich die Beinlängen und  stellte eine Differenz  von circa 3 cm und einen Beckenschiefstand fest. Ich korrigierte die Beinlängendifferenz, den Beckenschiefstand, den 5. und 4. Lendenwirbel und richtete das Kreuzbein ein. Die Muskeln der Dame waren sehr hart und verspannt und wurden vorher an Gesäß und Rücken weichmassiert. Da die Halswirbelsäule auch nicht mehr ganz beweglich war, korrigierte ich auch diese.
Die Seniorin war nach nur einer Anwendung wieder völlig schmerzfrei. Sie feierte bei bester Gesundheit ihren Geburtstag. Mit diesem Beispiel möchte ich allen älteren Menschen wieder Hoffnung machen. Auch bei ihnen reichen oft schon wenige Dorn- Breuss- Anwendungen aus, um sie von ihren Schmerzen zu befreien.

Praxisfall 5 / Ärzte mit Rücken und Gelenkschmerzen

Auch Ärzte leiden an Rücken- und Gelenkschmerzen und wären manchmal froh, wenn sie die Adresse eines Dorntherapeuten hätten. Die Röntgenärztin eines Krankenhauses in meiner Nähe kam zur Anwendung zu mir und brachte auch ihre 16jährige Tochter mit, denn diese hatte auch die gleichen Beschwerden.  Zwei Jahre ging die Tochter schon zur Krankengymnastik und führte täglich die verordneten Übungen gewissenhaft aus. Doch es stellte sich – wie die Mutter erzählte – keine Besserung ein. Die Tochter könne nur 20 min in der Schule sitzen, dann bekäme sie Schmerzen an der Wirbelsäule. Auch beim Stehen habe sie keinen richtigen Halt, ihre Periode käme unregelmäßig, sei schmerz-
haft und dauere viel zu lange. Über Müdigkeit und Kopfschmerzen klage sie ebenfalls.
Als ich dann dem Mädchen die Wirbelsäule richtete, beobachtete die Mutter sehr genau an welchen Stellen ich mit der Dorn-Behandlung arbeitete. Als Rönt-
genärztin – sie hatte ihre Tochter schon des öfteren geröntgt – wusste sie genau, wo man bei ihrer Tochter ansetzen musste. Sie sagte:,,Frau Haffner, sie sind genau an den Stellen, wo die Wirbel am Übergang von der BWS zur LWS verdreht sind und zusätzlich die BWS und LWS eine Skoliose aufweist. Eine Verschiebung des 3.,4. und 5. Lendenwirbels und ein Beckenschiefstand waren ebenfalls vorhanden und eine Schulter war höher als die andere – bedingt durch die Skoliose im BWS Bereich”.
Dies alles hatte die Ärztin auf ihren Röntgenbildern festgestellt und nun staunte sie, dass man bei der Dorn-Behandlung keine Röntgenbilder benötigt, dass man mit seinen Händen sowie sehr viel Gefühl und Einfühlungsvermögen dasselbe ertasten kann. Nach ein paar Anwendungen fühlte sich die junge Frau immer besser und ihre Periode normalisierte sich. Die Kopfschmerzen verschwanden und in der Schule konnte sie schon etliche Stunden – im Gegensatz zu vorher – ohne Beschwerden sitzen. Auch das Stehen bereitete ihr keine Beschwerden mehr. Die Selbsthilfeübungen, die ich ihr gezeigt habe, hat sie gewissenhaft dreimal am Tag durchgeführt.
Die Mutter litt an Kopfschmerzen und Beschwerden an der Brustwirbelsäule, eine Brust war ihr entfernt worden. Sie klagte über ziehende Schmerzen bis zu den Rippen und Austrahlungen bis in die Brust. Obwohl die Brust schon lange entfernt war, litt sie immer noch an demselben Schmerz. Nach dem Richten der Beinlängendifferenz und der Brust- und Halswirbelsäule hatte sie – nach nur zwei Anwendungen – keine Schmerzen mehr.

Praxisfall 6 / Baby Anisha

Die kleine Holländerin Anisha war gerade vier Monate alt, als ich ihre Mutter bei einem kurzen Aufenthalt in Holland kennen lernte. Eine zeimlich verzweifelte Mutter – denn die Ärzte wollten die Kleine beidseitig an den Hüften operieren. Sie verordneten ihr zuerst eine Spreizhose, dann das Gipsbett. Und wenn dies alles nichts helfe, würden sie die Kleine halt operieren. Anisha hatte außerdem, nur alle zwei Tage Stuhlgang; ihr Oberbauch war sehr hart. Nach jeder Nah- rungsaufnahme erbrach sich das Kind und weinte jämmerlich. Ich erzählte der Mutter von der Dorn-Behandlung. Sie war natürlich gleich begeistert und bat mich, ihre Tochter einmal anzusehen. Ein Beinchen war circa 1 cm aus der Hüfte subluxiert. Das Becken rechts war verschoben. Die linke Seite der Lenden-  wirbelsäule war sehr hart, die Wirbel TH 12, L 1 und L 2 waren verschoben. Als ich die Lendenwirbelsäule gerichtet hatte, hatte sie gleich darauf Stuhlgang und nach circa 11/2 Stunden noch ein zweites Mal. Das Erbrechen nach dem täg- lichen Fläschchen hörte auf. Sofort nach der Bein- längenkorrektur stimmten auch die Fältchen an den Oberschenkeln wieder. Die Mutter bekam von mir die Aufgabe, bei jedem Windelwechsel die Beinlängenkorrektur durch zuführen, möglichst an beiden Seiten.
Nach ein paar Monaten hatten Mutter und Töchterchen einen Termin bei ihrem Orthopäden zur Nachuntersuchung. Dieser wunderte sich über Anishas Zu- stand, der sich sehr verbessert hatte. Nach einigen Monaten ging die Mutter mit dem Baby wieder zur Nachuntersuchung zum Orthopäden, dieser stellte fest, dass Anisha keine Hüftoperation mehr braucht. Nur zweimal habe ich die Dorn-Behandlung angewendet und die Wirbel korrigiert. Heute ist die Kleine 11/2 Jahre alt und gesund. Auch die ihre Verdauung ist wieder bestens. Bereits nach der ersten Korrektur der Beinlängen, des Beckens und der Wirbelsäule benö- tigte Anisha keine Spreizhose mehr. Zum damaligen Zeitpunkt lautete die Diag- nose der Ärzte: “beidseitige Hüftgelenksdysplasie”.

Praxisfall 7 / 60 jährige Dame

Schmerz geplagt – auf Wanderstöcke gestützt – kam eine 60jährige Frau in meine Praxis. Sie konnte kaum mehr gehen, weder sitzen noch liegen.  Die Beine konnte man ihr bei der Kontrolle der Beinlängen nicht anheben, zumal dies für sie viel zu schmerzhaft war. Ich korrigierte ihr einfach beide Beine, sorgte dafür dass das Becken in die richtige Lage kam, richtete den 5. und 4. Lendenwirbel und schaute mir die ganze Wirbelsäule an. Die angespannten und harten Mus- keln wurden zuvor massiert. Nach nur einer Dornanwendung verließ sie die Praxis schmerzfrei und ohne Stöcke. Als ihr Mann sie abholte, traute er seinen Augen nicht, als er seine Frau normal gehend – ohne Stöcke – sah. Zuvor hatte er ihr noch beim Anziehen helfen müssen. Übrigens, diese Frau war es, die mir damals – als ich selbst noch unter starken Schmerzen litt – die Zeitschrift “Naturarzt” gab und mich auf die Annonce “Heilung über die Wirbelsäule” hinwies. Dank dieser Frau und den Herren Dieter Dorn und Helmuth Koch bin ich heute schmerzfrei und kann schon seit etlichen Jahren mit der wundervollen Dorn- und Breussbehandlung vielen schmerzgeplagten Menschen helfen.