Praxisfall 6 / Baby Anisha
Die kleine Holländerin Anisha war gerade vier Monate alt, als ich ihre Mutter bei einem kurzen Aufenthalt in Holland kennen lernte. Eine zeimlich verzweifelte Mutter - denn die Ärzte wollten die Kleine beidseitig an den Hüften operieren. Sie verordneten ihr zuerst eine Spreizhose, dann das Gipsbett. Und wenn dies alles nichts helfe, würden sie die Kleine halt operieren. Anisha hatte außerdem, nur alle zwei Tage Stuhlgang; ihr Oberbauch war sehr hart. Nach jeder Nah- rungsaufnahme erbrach sich das Kind und weinte jämmerlich. Ich erzählte der Mutter von der Dorn-Methode. Sie war natürlich gleich begeistert und bat mich, ihre Tochter einmal anzusehen. Ein Beinchen war circa 1 cm aus der Hüfte subluxiert. Das Becken rechts war verschoben. Die linke Seite der Lenden- wirbelsäule war sehr hart, die Wirbel TH 12, L 1 und L 2 waren verschoben. Als ich die Lendenwirbelsäule gerichtet hatte, hatte sie gleich darauf Stuhlgang und nach circa 11/2 Stunden noch ein zweites Mal. Das Erbrechen nach dem täg- lichen Fläschchen hörte auf. Sofort nach der Bein- längenkorrektur stimmten auch die Fältchen an den Oberschenkeln wieder. Die Mutter bekam von mir die Aufgabe, bei jedem Windelwechsel die Beinlängenkorrektur durch zuführen, möglichst an beiden Seiten.
Nach ein paar Monaten hatten Mutter und Töchterchen einen Termin bei ihrem Orthopäden zur Nachuntersuchung. Dieser wunderte sich über Anishas Zu- stand, der sich sehr verbessert hatte. Nach einigen Monaten ging die Mutter mit dem Baby wieder zur Nachuntersuchung zum Orthopäden, dieser stellte fest, dass Anisha keine Hüftoperation mehr braucht. Nur zweimal habe ich die Dorn-Methode angewendet und die Wirbel korrigiert. Heute ist die Kleine 11/2 Jahre alt und gesund. Auch die ihre Verdauung ist wieder bestens. Bereits nach der ersten Korrektur der Beinlängen, des Beckens und der Wirbelsäule benö- tigte Anisha keine Spreizhose mehr. Zum damaligen Zeitpunkt lautete die Diag- nose der Ärzte: "beidseitige Hüftgelenksdysplasie".
Praxisfall 7 / 60 jährige Dame
Schmerz geplagt - auf Wanderstöcke gestützt - kam eine 60jährige Frau in meine Praxis. Sie konnte kaum mehr gehen, weder sitzen noch liegen. Die Beine konnte man ihr bei der Kontrolle der Beinlängen nicht anheben, zumal dies für sie viel zu schmerzhaft war. Ich korrigierte ihr einfach beide Beine, sorgte dafür dass das Becken in die richtige Lage kam, richtete den 5. und 4. Lendenwirbel und schaute mir die ganze Wirbelsäule an. Die angespannten und harten Mus- keln wurden zuvor massiert. Nach nur einer Dornanwendung verließ sie die Praxis schmerzfrei und ohne Stöcke. Als ihr Mann sie abholte, traute er seinen Augen nicht, als er seine Frau normal gehend - ohne Stöcke - sah. Zuvor hatte er ihr noch beim Anziehen helfen müssen. Übrigens, diese Frau war es, die mir damals - als ich selbst noch unter starken Schmerzen litt - die Zeitschrift "Naturarzt" gab und mich auf die Annonce "Heilung über die Wirbelsäule" hinwies. Dank dieser Frau und den Herren Dieter Dorn und Helmuth Koch bin ich heute schmerzfrei und kann schon seit etlichen Jahren mit der wundervollen Dorn- und Breussmethode vielen schmerzgeplagten Menschen helfen.